
Touren- und Tätigkeitsprogramm 2025
So 30. März 2025
Skitour Simplon
Teilnehmer:innen: Alexandra Hense, Coni Bühler, Ruth Flury,
Leitung: Seraina Flury als Ersatz für die kranke Ruth
Wir folgen Ruths Planung und fahren auf den Simplon: Auf der Passhöhe “weiss-in-weiss”, in Engeloch glücklicherweise ein Wechselspiel aus Sonne und schnell dahinziehenden Wolken. Bei diesem unsicheren Wetter mit starkem Wind verwerfen wir den Plan B Galenhorn und halten uns an Ruths Plan A Magenhorn. Gemütlich steigen wir hoch durch den lichten Lärchenwald. Das Wetter bessert stetig, bis wir um die Ecke Richtung Magenlicke biegen. Hier bläst uns ein starker Westwind Nebelschwaden entgegen. Bei diesen Verhältnissen vergeht uns die Lust auf das Gipfelerlebnis. Wir machen rechtsumkehrt, steigen weiter hoch unter das Galenhorn, geniessen tolle Sulzhänge und machen das ganze gleich noch einmal, weil es so schön war. Unfallfrei und zufrieden erreichen wir wieder die Bushaltestelle in Engeloch und fahren zurück in den Frühling.







Sa 22. März 2025
Abschlussskitouren Simplon
Abschlussskitouren Simplon
Leitung: Florian Zwahlen & Dominik Christen
Teilnehmende: Eric Gächter, Zino Schenk, Jaromir Beutler
Sa. 22.03.2025:
Nach einer gemütlichen Anreise am Samstagmorgen haben wir zuerst unser Gepäck im Hospiz deponiert und uns aufgrund der schwierigen Wetterlage für eine Skitour Richtung Spitzhorli entschieden. Der Wind auf dem Pass schon gut spürbar und die Sicht meistens nur wenige Meter. Schnellmal wurde uns klar, dass der Aufstieg über die Ebene zum Spitzhorli kein Genuss werden würde. Also entschieden wir uns um und stiegen Richtung Staldhorn. Im Sattel Gälmji prüften wir kurz, ob eine nordseitige Abfahrt zur Alp Ober Nessultal wohl lohnend wäre. Leider war auch hier die Sicht aufgrund des Nebels derart schlecht, dass wir diese Idee wieder verwarfen. Wir kämpften uns also mit starkem Rückenwind bis auf den Gipfel vom Staldhorn. Zum Glück sind wir im Aufstieg kurz vor dem Gipfel einem grossen Felsblock begegnet, hinter dem wir eine Rast einlegen und uns für die Abfahrt bereiten machen könnten. Ab und zu hat auch mal die Sonne kurz durchgezwinkert, dies jeweils nur ein paar Augenblicke. Die Abfahrt war wie erwartet dann auch eher ein Blindflug. Die letzen 150hm bis zur Alp Stalde dann jedoch mit guter Sicht und einer feinen schicht Pulverschnee. Nach dem Gegenaufstieg zum Hospiz haben wir uns aufgeteilt, Zino und Jaro haben schonmal das Zimmer bezogen und Flöru, Eric und Dömu sind nochmals aufgestiegen. Diesmal in östlicher Richtung. Auf ca. 2450müM haben wir aufgrund des sehr starken Windes dann abgefahren zur Passstrasse, wo wir mit dem Bus wieder zum Hospiz hochgefahren sind. Anschliessender Barbesuch für die Tourenplanung und Nachtessen haben den Tag abgerundet.
So. 23.03.2025
Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus Richtung Simplon Dorf bis zur Haltestelle Nideralp gefahren. In der Nacht hats zum Glück geschneit, beim Start waren es doch ca. 20cm Neuschnee. Unsere heutige Tour führte uns durch schöne Lärchenwälder Richtung Magehorn. Infolge mehreren Wummgeräuschen haben wir uns vor dem Gipfelsattel entschieden, die Tour abzubrechen und den Schnee bei guter Sicht zu geniessen und zum Ausgangspunkt abzufahren. Trotz den ansteigenden Temperaturen war der Schnee durchaus gut fahrbar und vor allem noch unverfahren. Flöru, Eric und Dömu sind nach einer kurzen Znünipause nochmals hochgestiegen. Jaro und Zino haben sich unterdessen mit der Iglubaukunst auseinandergesetzt.
Auch bei garstigen Prognose und Bedingungen lohnt es doch immer, ein solches Wochenende durchzuführen. Erst in solchen Situation, wird einem bewusst, wie es bei Skitouren auch sein kann. Herzlichen Dank den Teilnehmer fürs Mitkommen.
Dominik Christen, Wabern, 23.03.2025








Do 20. März 2025
Skitour Dreizehntenhorn
Leitung: Paul Aebi
Teilnehmer*Innen: Coni Bühler, Ruth Flury, Brigitte Gerber, Kathrin Glauser, Peter Haslebacher, Ruth Hubacher, Peter Kropf, Werner Lüthi, Andreas Neuenschwander
Nun hat es mit der Besteigung des Dreizehntenhorns im x-ten Anlauf doch noch geklappt!
Zu 10 treten wir die Reise nach Unterbäch an. Im Hotel Alpenhof kehren wir zu einem Kaffee ein, wir werden sehr freundlich aufgenommen. Um 09.15 ist Betriebsbeginn der Bergbahnen. Mit diesen fahren wir hinauf ins Seefeld. Dank dem Schneefall vom vergangenen Wochenende ist hier auf 2430 m noch Pulverschnee und über den Gipfeln spannt sich ein blauer Himmel, Prachtswetter!
Um 10.20 Uhr beginnen wir mit dem Aufstieg, die Spur ist gut angelegt und wir gewinnen rasch an Höhe. Auf 2980 m machen wir das Skidepot und gehen die restlichen Meter hinauf zum breiten Gipfel. Für den Aufstieg haben wir knapp zwei Stunden benötigt, nun geniessen wir die Aussicht auf die Walliser Bergwelt und lassen und das Mitgebrachte schmecken.
Zurück beim Skidepot, fahren wir direkt durch den unter uns liegenden Nordosthang ab. Grosse Teile davon sind noch nicht verspurt und so können wir bei dieser rassigen Abfahrt den Pulver geniessen. In rascher Fahrt geht’s über das Seefeld hinab, wobei wir uns links halten und danach gegen das Altstafelhorn anzusteigen. Hier hat die Umwandlung des Pulverschnees in Sulz bereits stattgefunden und die Wärme ist für alle deutlich spürbar, so dass wir, nicht zuletzt auch aus Zeitgründen, nur bis zum Pt. 2607 der Stüofmatt aufsteigen. Bereits beim Hochfahren mit dem Sessellift konnte ich beobachten, dass die Nordflanke des Altstafelhorns schon stark befahren wurde. Ich spekulierte daher auf die Hänge rechts davon. Für die Gruppe war rasch klar, wo das bessere Stück auf uns wartete. In der Folge fuhren wir über schöne Pulverhänge nordwärts ab die allen das Herz höherschlagen liessen. Danach rein in den Sulz, durch den Lärchenwald und in schönen Schwüngen über den folgenden gut gesetzten Sulzhang hinab zum Unners Sänntum wo wir gerne den grossen Durst löschten.
Über die Skipisten fuhren wir anschliessend hinab nach Unterbäch. Eine tolle Skitour in prächtiger Umgebung.
Paul Aebi








Mi 19. März 2025
Wanderung Kl. Hüningen Hafen-Muttenz Auhafen
Auf dieser etwas anderen Wanderung wollte ich einerseits zeigen, wie wichtig die Basler Rheinhäfen für die Versorgung der Schweiz sind und andererseits, dass Basel auch als Stadt etwas zu bieten hat. Mit dem Basler Trämli sind wir kurz nach 9 Uhr in Kleinhüningen an der Grenze zu Deutschland angekommen und wurden von Semra im Seemannskeller sehr herzlich empfangen zu Kaffe und Gipfeli.(Sie hat extra für uns eine Stunde früher aufgemacht). Anschliessend starteten 21 Wander*innen beim Hafenbecken 2 durch das Hafenareal, das geprägt ist von Lagerhäusern und Warenumschlag. Beim Hafenbecken 1 erreichten wir den Rhein und folgten ihm aufwärts bis zur mittleren Brücke, die wir überquerten und auf der Grossbaslerseite zum Münster aufstiegen, wo die Plattform bei schönstem Wetter eine gute Aussicht bot. Weiter gings an schönen Altstadthäusern vorbei, via St. Albantor wieder runter zum Rhein, entlang einem Rest brachte uns der alten Stadtmauer. Nach dem Mittagshalt wanderten wir auf der Rheinpromenade über die Kantonsgrenze nach Birsfelden, wo es auch mitten durch das Hafengebiet ging mit vielen bekannten Firmen. Danach führte uns ein Wanderweg durch den Wald zum Rest.Waldhaus oberhalb des Auhafen zum Schlusstrunk und anschliessend brachte uns der Bus zum Bahnhof Liestal.
Leitung und Bericht Anna Bürki, Fotos Hansueli Gerber








So 9. März 2025
Schneeschuhtour Diemtigtal
Organisation/Leitung: Cornelius Bühler
Teilnehmer: Mathias Niederhauser, Monika Knothe, Susanne Glauser, Margaretha Leuenberger
Bei der letzten Tour von diesem Winter merkte man gut, dass die Leute den Frühling vor den Augen hatten. Es war schon recht warm gemeldet und der Schnee lag nur noch sehr spärlich. So fuhren wir in den Meniggrund und startenten unsere Tour von da aus. Zuerst über die Alpstrasse bevor wir beim Punkt 1516 auf das Hochplateau kamen. Hier folgten wir eine Zeit dem Menigbach, bevor wir quer durch das Gelände liefen. Ein, zwei steilere Passagen hatten wir im Aufstieg zu bewältigen. Auf dem Puur angekommen hatten wir einen schönen Blick in die Bergwelt. Den Abstieg wählten wir Richtung Geissflue und Schneeweid. Hier fanden wir schöne und unverspurte Pulverhänge. Der weitere Abstieg folgte der Alpstrasse zurück zum Auto. So machten wir uns nach einer schönen Tour wieder auf dem Heimweg.
Danke den Teilnehmern für die gemeinsame Schneeschuhtour.
Cornelius Bühler








Sa 8. März 2025
Skitour Goms: Brudelhorn - Teltschehorn
Alexandra Hense, Daniel Gysel, Marc Schmid, Seraina Flury (Leitung)
Zu viert reisen wir aus dem frühlingshaften Unterland ins Goms. Die Südhänge sind braun, unsere Tour führt uns glücklicherweise an die Nordhänge: von Geschinen zuerst aufs Brudelhorn, dann eine kurze Abfahrt und Wiederaufstieg aufs Teltschenhorn mit anschliessender Abfahrt nach Ulrichen.
Unterwegs sind wir praktisch alleine, der wenige Neuschnee von letzter Woche ist in der Höhe noch pulverig leicht, die Aussicht von beiden Gipfeln prächtig und die Abfahrt nach Ulrichen zuerst spektakulär und dann eher ein Himmelfahrtskommando auf den Waldwegen…. Schön, wart ihr dabei!



Do 6. März 2025
Skitour Seehorn (anstelle Wildgärst)
Skitour Seehore 2281m (Anstelle Wildgärst)
Die vorgesehene Tour auf den Wildgärst bedarf einer langen Anfahrtsstrecke und ist doch recht lang, eher etwas streng für 55+. Somit nahmen wir die Tour auf das Seehore im Diemtigtal in den Fokus, schliesslich war diese Tour im Januar geplant gewesen und musste wegen schlechtem Wetter abgesagt werden.
Perfektes Wetter und ausreichend Schnee ab dem Parkplatz im Meniggrund erlaubten eine gemütliche Aufstiegsspur über Alp Seeberg und schliesslich durch die wald- und felsdurchzogenen Hänge hoch zum Gipfelkreuz vom Seehore 2281m oder auch Rötihore genannt. 2 bis 3 etwas heiklere Stellen meisterten alle mit Bravour und ohne jegliche Schwierigkeiten und so konnten wir einen ausgiebigen Gipfelrast mit einer herrlichen Rundsicht geniessen.
Die Abfahrt hat schlussendlich mehr geboten als erwartet. Die meisten Hänge waren befahren, der Schnee und die Spuren waren jedoch nur vereinzelt hart. In den steilen Nordhängen fanden wir aber durchaus auch noch ein paar Pulverhänge, welche wir natürlich mit unseren Schlaufen verzierten, die Schwüngen genossen wir innig. Diejenigen, welche noch nicht genug hatten, stiegen von Seeberg noch einmal rund 150m auf Richtung Stand auf, von hier konnten wir dann von den Nordhängen mit Pulver direkt in die Westhänge mit feinem Sulz wechseln. Die Abfahrt war lohnend und wir genossen jeden Schwung bis zum Auto.
Herzlichen Dank an Kathrin, Brigitte, Regula und Conny, es war eine herrliche Skitour bei grandiosem Wetter.
Heinz Beer






Mi 5. März 2025
Hedigen-Jonentobel-Ottenbach
Anreise via Burgdorf und Zürich-Altstetten nach Hedingen. Im Café der Bäckerei Pfyl, genossen wir ein Heissgetränk und einem Gipfeli. Bei einem sonnigen und milden Frühlingstag starteten wir zu unserer Wanderung. Über die Hochfurenweid und Ferenbach erreichten wir das Jonentobel. Dann oh Schreck, infolge Forstarbeiten war der Weg durchs Tobel gesperrt. Gemeinsam suchten wir nun eine Möglichkeit das Tobel ohne grossen Umweg zu umgehen.Über Flur- und Waldwege erreichten wir mit etwas Verspätung unser Mittagshalt bei der Wahlfartskapelle Jonental. Dem Jonenbach entlang und via Reussuferweg gelangten wir ins Dorf Ottenbach zu unserem Umtrunk im Café Albis Beck. Rückreise via Anreise-Route nach Hasle-Rüegsau.
Leitung und Bericht: Werner Aebi, Fotos Rösli Siegenthaler.








So 2. März 2025
Skitour Arnihaaggen (anstelle Rengghorn)
Leitung: Ruth Hubacher
Teilnehmerinnen: Yvonne Brütsch, Brigitte Gerber, Rita Haudenschild
Mit dem Zug und Postauto erreichten wir den Ausgangspunt Sörenberg, Rothornbahn. Auf der Strasse Richtung Glaubenbielen hatte es ein paar apere Stellen. Auch für die Querung der Bäche mussten wir vier Frauen die Skier ausziehen. Ansonsten ist die Gegend noch gut eingeschneit. Auf dem Gipfel wurden wir mit einer super Aussicht und einem wolkenlosen Himmel belohnt.
Ruth Hubacher

Mi 19. Feb. 2025
Wanderung Sempachersee
Tourenleiter: Annelies und Werner Gfeller
Zur 14 km langen Wanderung meldeten sich 21 Teilnehmende an, 6 mussten, meisst wegen der momentanen Grippewelle absagen. Gute Besserung den Betroffenen.
Bei stabilem und idealem Wanderwetter starten wir direkt hinter dem Luzerner-Tor des Altstädtchens Sempach mit dem gewohnten Kafi/Gipfeli. Sempach wird geschichtlich ab 1230 erwähnt und gehört heute zum Wahlkreis Sursee. (Sursee ebenfalls mit Altstadt aus dem Jahr 1264)
Die legendäre Schlacht bei Sempach vom 9. Juli 1386 gegen die Habsburger war brutal. Der angreiffende Gegner verfügte über längere Spiesse und war den Eidgenossen diesbezüglich überlegen. Dank Arnold von Winkelried, der offenbar dutzende Speere mit Armgriff untauglich machte, schlussendlich aber sein Leben opferte, wurde die Schlacht damals gewonnen. Eindrücklich wird in der Schlachtkapelle von Sempach über das Ergebnis verschiedener Kriegsführenden in Bild und Worten festgehalten: “kam für oder oben erlag auf dem Feld”.
Der etwa 200 m hohe Aufstieg auf Kirchbühl, ist auch gerade alles was an Steigung zu bewältigen ist. Hier auf Kirchbühl steht die älteste Kirche des Kantons Luzern (St.Martin von 1234). Mit ihrer eher bescheidenen Grösse und Ausstattung wurde sie dennoch im Jahr 1275 als reichste Kirche des Dekanats eingestuft. Auf dem Römerweg Richtung Sursee sehen wir, leider etwas vom Schleiernebel getrübt, laufend auf den gesamten Sempachersee. Glücklicherweise scheint während der Mittagsverpflegung aus dem Rucksack, an der unteren Stirnbucht des Sees, die Sonne und die Temperatur ist plötzlich angenehm warm. Das Plapperbächlein Suhre (Seeauslauf) führt uns den Weg über ein für die Gegend sehr bedeutsames Naherholungsgebiet. Auch angenehm ist hier das Wandern auf meist natürlich bekiesten Wegen.
Wir danken allen Teilnehmenden fürs tolle Mitmachen und Hansueli Gerber, der zu seinem heutigen 78. Geburtstag die Startkaffeerunde übernahm.
Bericht: Annelies und Werner Gfeller, Fotos: Hansueli Gerber








So 16. Feb. 2025
Skitourenwoche Sedrun (anstelle Avers)
Bergführer: Ueli Bühler
Organisation: Paul Aebi
Teilnehmer*innen: Barbara Bay (Gast), Heinz Beer, Coni Bühler, Regula Bühler (Gast), Peter Gehrig, Alexandra Hense, Peter Kropf, Werner Lüthi
Am Sonntag reisten wir in die Surselva. Unterkunft hatten wir in Sedrun im Hotel La Cruna. Bei sehr guten Schneeverhältnissen und prächtigem Wetter konnten wir jeden Tag zu einer Skitour starten.
Wir bestiegen die Gipfel Vanatsch, Piz Pazzola, Badus, Piz Maler, Pazolastock und Rossbodenstock und zum Schluss den Piz Titschal.
Im Hotel La Cruna waren wir sehr gut aufgehoben, genossen am Abend das 4-Gang Menü und am Morgen das reichhaltige Frühstücksbuffet.
Schön, dass wir die sechs Tage unfallfrei und in guter Kameradschaft zusammen verbringen konnten. Sicher ein bleibendes Erlebnis.
Paul Aebi
Hier findest du den Link zum detaillierten Bericht.








So 16. Feb. 2025
Skitour Wyssi Flueh (anstelle Ruchstock)
Der Neuschnee von vorgestern war mehr als willkommen, hatte jedoch zur Folge, dass das Lawinenbulletin für die Tour auf den Ruchstock “erheblich” war. Somit bestiegen wir stattdessen die Wyssi Flueh, die unscheinbare Nachbarin des oft viel besuchten Hohniesens. Wir hatten sowohl den Gipfel, wie die noch unverspurten Hänge für uns alleine und genossen den wunderbaren Pulverschnee.
Mit on Tour: Christof Oesch, Bruno Glanzmann, Werner Ramseier, Damaris Ramseier; Leitung: Mättu Trüssel






So 9. Feb. 2025
Skitour Mariannehubel (anstelle Turnen)
JO Skitour Mariannehubel (anstatt Turnen)
Leitung: Fabienne Zeller, Muriel Zeller, Dominik Christen
Teilnehmende: Dinah Gysel, Levin Wegmüller, Linus Wegmüller, Gaby Aeschbacher, Till Bader, Mauerhofer Severin
Aufgrund der aktuelle Schneelage haben wir uns bereits vor dem Start der Tour dazu entschieden, unser Gipfelziel anzupassen. Wir sind mit dem Bus im Diemtigal bis auf die Grimmialp gefahren. Von da an sind wir entlang der Normalroute in ca. 3.5h auf den Mariannehubel aufgestiegen. Unten noch frisch und schattig und an den Hänge oben beinahe drückend heiss. Der Schnee für die Abfahrt durchs Chelli ist an den Nordhängen noch pulvrig geblieben und sogar unverspurte Hänge haben wir noch gefunden. Zum Abschluss haben wir beim Parkplatz dann noch eine kleine Ergänzungsübung zum Skitourenkurs gemacht.
Es hat Spass gemacht und wir freuen uns auf die restlichen zwei Touren, Abschlussskitouren Simplon 22.-23.03.2025 und Osterskitouren in Arolla.
Dominik Christen, Wabern, 09.02.2025








Sa 8. Feb. 2025
Schneeschuhtour Sörenberg, Skilift Rischli-Salwideli-Husegg
Organisation/Leitung: Cornelius Bühler
Teilnehmer: Alexandra Hense, Monika Knothe, Trö Fontana, Susanne Glauser, Werner Testa, Lilo Begert, Ueli Wüthrich und Ruth Pena-Sommer.
Bei der 2. Tour von diesem Jahr fuhren wir mit dem ÖV bis kurz vor Sörenberg. Beim stillgelegten Skilift Rischli montierten wir unsere Schneeschuhe und zogen los. Der Weg führte zum Teil über die nicht mehr befahrene Skipiste. Langsam stiegen wir in die Höhe und querten die Langlaufloipe, wo reger Betrieb herrschte. Als wir am Salwideli vorbeikamen, beschlossen wir kurz einzukehren. Schon bald liefen wir weiter auf unser Ziel zu: die Bergstation Husegg.
Hier machten wir unsere Mittagsrast, bevor wir durch Wald und über die Piste zum Startpunkt zurückkehrten.
Da wir den Bus knapp verpassten „mussten“ wir nochmals einkehren😊.
Danke den Teilnehmern für die gemeinsame Schneeschuhtour.
Cornelius Bühler








Sa 8. Feb. 2025
Skitour Schwarzsee
Die Anreise nach Schwarzsee mit einer Stunde Busfahrt lässt Zeit zum Plaudern. Der Aufstieg durch den Breccaschlund ebenso. Bis zur hintersten Alp – Cerniets – steigen wir bequem auf Alpwegen und -strassen. Zum Schluss führt uns die Route durch interessante Geländeformen und zuletzt über einen exponierten Rücken auf die Pointe de Balachaux. Weil uns in den passierten Hängen Pulver erwartet, fahren wir so zurück und steigen danach in den Col du Chamois, unterhalb des Patraflon. Auch hier ist die Abfahrt lohnend, wenn auch der Schnee rasch abnimmt. Das letzte Stück bis zum Parkplatz ist Skicross mit ein paar aperen Stellen. Die Skis ziehen wir aus, wo wir losgegangen sind. Zum Glück fährt uns der Bus vor der Nase ab, so haben wir eine gemütliche Stunde Zeit, im Hotel Bad Kaffee zu trinken. Danke an alle Teilnehmer für die schöne Tour und die angenehme Gesellschaft.
Habstetten, 13.2.2025, Florian Zwahlen



Do 6. Feb. 2025
Skitour Les Arpilles (Tête à Josué)
Leitung: Paul Aebi
Teilnehmer*innen: Heidi Friedli, Peter Haslebacher, Ruth Hubacher, Peter Kropf, Werner und Regula Lüthi, Andreas Neuenschwander, Michael Oberli, Ruth Peña-Sommer
Minus 8 Grad zeigt das Thermometer, als sich die Gruppe für die Tour bereit macht. Im untersten Bereich ist die Schneelage knapp aber hart gefroren und so bis auf eine Stelle wo grobe Steine aus dem Schnee ragen, genügend. Mit der Höhe nimmt auch der Schnee zu, über die Alpstrasse mit angenehmer Steigung, erreichen wir die Hütten von Croset. Nun wird das Gelände steiler. Wir steigen zur Alp Entre deux Siex auf, queren westlich der Kuppe Pt. 1980 an denn Fuss des Gipfelhangs und über diesen Osthang zum Gipfel.
Die Aussicht ist wunderbar, sei es zur Gummfluh, den Berner-Alpen oder zu den Nachbarbergen Châtillon, Le Tarent und La Pare.
Nach der verdienten Mittagsrast starten wir zur Abfahrt. Leider sind die Hänge schon stark befahren, doch hin und wieder hat es noch Platz für weiche Schwünge im Pulver. Wir kommen gut vorwärts und kommen sicher zum Ausgangspunkt zurück.
Eine schöne Tour in einer von uns eher unbekannten Region.
Paul Aebi







Mi 5. Feb. 2025
Wanderung Zugerberg
Nach dem Startkaffee beginnen wir mit 20 Teilnehmer*innen unsere Rundwanderung, bei schönstem Wetter «Oben blau unten grau». Zuerst, vorbei am Institut Montana Zugerberg das im Jahr 1926 gegründet wurde und nächstes Jahr den 100. Geburtstag feiern kann. Weiter geht es via Felsenegg Richtung Ewegstafel-Früebüel. In Früebüel befand sich von 1943 bis 1988 die Militärische Strafanstalt «Zugerberg». 1989 wurde das Früehbüel an die ETH Zürich als Forschungsbetrieb übertragen. Heute ist es der Betriebsstandort, der AgroVet Strickhof, «Betriebsstandort Früehbüel». Beim Grillplatz Buschenchappeli machen wir Mittagsrast und geniessen die warmen Sonnenstrahlen. Nach dem Mittagsrast wandern wir weiter Richtung Fiselstuden-Räbrüti-Schäfboden zum Restaurant Vordergeissboden. Beim Schlusstrunk, feinen Nussgipfel und warmem Schoggikuchen lassen wir die schöne Wanderung ausklingen, bevor wir die Rückreise ins Emmental antreten.
Leitung und Bericht: Werner Testa /Fotos: Werner Testa








So 2. Feb. 2025
Skitour Steischlaghore (anstelle Schwarzhore Kiental)
Anstelle des Schwarzhore bestiegen wir von Springebode aus das Steischlaghore. Mit on tour: Seraina Flury, Sämi Stüssi, Daniel Gysel, Martin Stäger, Mättu Trüssel, Damaris Ramseier




Fr 24. Jan. 2025
Skitour Gurbsgrat (anstelle Hächle)
Leitung: Paul Aebi
Teilnehmer*innen: Coni Bühler, Ruth Flury und Peter Haslebacher
Das nasse Wetter und der mangelnde Schnee zwangen mich zu einer Umplanung der Tour. Ich entschied mich für den Gurbsgrat in der Hoffnung dort frischen Pulverschnee anzutreffen und dem angesagten starken und böigen Südwestwind weniger ausgesetzt zu sein. Leider konnten 3 Teilnehmer*innen wegen dem Datumswechsel nicht mitkommen.
Um 08.30 starten wir im Chirel hinter der Säge unsere Tour. Der Schnee auf dem Weg ist vom vergangenen Regen gefroren. Die Abkürzung hinauf zum Gurschwald lassen wir rechts liegen. Das Weglein hinauf ist vereist und dreckig. So steigen wir über die Kehren der Alpstrasse hoch, auch hier hat es Stellen wo nur noch wenige Eisplatten den Asphalt bedecken. Bei der Alp Ramse machen wir einen ersten Halt und folgen dann plus/minus der Alpstrasse hinauf zur Alp Abendmatte. Ab hier sind die alten Spuren mit frischem, aber durch den Wind leicht gebundenem Pulverschnee gedeckt. Im weiteren Aufstieg müssen wir mehrmals die Stollen von den Fellen lösen. Wir erreichen den Gurbsgrat nach 4h etwas links des Gurbssattels. Die paar letzten Meter müssen wir zu Fuss gehen. Der weitere Gratverlauf Richtung Gipfel ist komplett abgeblasen, auf dem Grat geht wie angekündigt ein heftiger Wind und auf den umliegenden Gipfeln können grosse Schneefahnen beobachtet werden.
Wir picknicken geschützt etwas unterhalb des Grates und danach geniessen wir den Pulver hinab zur Alp Abendmatte. Danach wird die Fahrt ruppiger, so dass es einfacher ist auf der Alpstrasse abzufahren. Um 14:30 Uhr sind wir zurück am Ausgangspunkt und froh über die gelungene Tour.
Paul Aebi








Mi 22. Jan. 2025
Winterwanderung Klewenalp-Stockhütte
21 Personen nahmen die erste Wanderung des Jahres 2025 in Angriff. Es war der letzte schöne Tag vor dem Wetterwechsel! Wir hatten Wetterglück, es zeigte sich zeitweise sogar die Sonne. Nach der abwechslungsreichen Anreise über Langnau, Luzern, Stans, Beckenried und der Gondel auf die Klewenalp, hatten wir ein Stratkaffee verdient. Die Klewenstube erwartete uns mit frisch gebackenen Gipfeli! Danach starteten wir die gemütliche Winterwanderung über Tannibüel, Aengi bis zur Stockhütte. Der Nebel lichtete sich und das Nebelmeer verschwand, der Vierwaldstättersee kam zum Vorschein. Die Winterwanderwege waren breit und sehr gut präpariert und super zum wandern. Mit kurzen Pausen zum Geniessen der Aussicht, Rigi, Bauenstock, und vorallem die Mythen waren immer präsent, wanderten wir gemütlich bis zur Stockhütte! Hier bekamen wir eine warme Mahlzeit, Suppe oder sogar das Menü genossen wir sehr! Der Wirt, Herr Hafner empfing uns sehr freundlich und bemühte sich sehr um uns. Das war definitiv angenehmer als im kalten Schnee zu Picknicken! Jetzt nahmen wir die Heimreise in Angriff. Zum Ausklang nochmals in der Gondel die Aussicht bis nach Emmeten geniessen. Danach über Stans, Luzern, Olten nach Hause, zurück ins Emmental!
Leitung, Bericht, Annerös Jost, Fotos Klara Übersax und Annerös Jost








So 19. Jan. 2025
Skitour Rauflihorn
Anstelle vom Rauflihorn machte wir uns auf zur Traumlücke.
Mit dabei war die bunt gemischte Gruppe: Ingrid Zuffereyd, Karin Wüthrich, Martin Stäger, Ruth Flury, Markus Baumgartner, Benjamin Jordi und Christof Oesch






Sa 18. Jan. 2025
Skitourenkurs - BKW-Hütte Schwarenbach
Tag 1: Anreise und Tour zur Wyssi Flue
Am Samstagmorgen starteten wir unsere Reise zur Schwarenbachhütte. Nach der Ankunft in Kandersteg nutzten wir die Luftseilbahn nach Sunnbüel, um von dort aus zur Hütte aufzusteigen. Der Weg führte uns durch eine wunderschöne, verschneite Landschaft, und nach etwa 1,5 Stunden erreichten wir die gemütliche Schwarenbachhütte. Dort stärkten wir uns mit einem leckeren Mittagessen und genossen die Aussicht auf die umliegenden Gipfel.
Am Nachmittag stand eine erste Tour zur Wyssi Flue auf dem Programm. Wir starteten bei strahlendem Winterwetter und gutem (oder teilweise weniger gutem) Schnee. Der Aufstieg war angenehm und wir hatten genug Zeit, die Umgebung zu erkunden. Doch kurz vor dem Ziel passierte ein kleines Missgeschick: Eine Skibindung eines Gruppenmitglieds ging kaputt (explodierte, meinten einige). Doch wir konten sie provisorisch reparieren und konnten so die Tour ohne weitere Probleme bis zur Hütte beenden.
Zurück auf der Schwarenbachhütte nutzten wir den Abend, um die Schneebedingungen und mögliche Gefahren, wie Schneebretter, in der Umgebung zu begutachten. Die Schneedecke war stellenweise stabil, aber an einigen Hängen waren Anzeichen von kleinen Rutschen erkennbar. Nach dem Abendessen planten wir die Route für den nächsten Tag und passten unsere Pläne den Umständen an. Zudem wurde bis spät in die Nacht an einer noch improvisierteren Bindung herumgetüftelt.
Tag 2: Alternativtour und Rückreise
Am Sonntag wählten wir aufgrund der defekten Bindung eine technisch einfachere Route in der Nähe der Hütte. Unser Ziel war es, sicher und trotzdem abwechslungsreich unterwegs zu sein. Die Tour führte uns auf das, Undere Tatelishorn wo wir die herrliche Stille und Weite der Winterlandschaft genießen konnten (das zumindest war die Meinung von ChatGPT – ehrlicherweise war es recht garstig bei leichtem Schneefall und starkem Wind).
Nach der coolen aber doch technisch anspruchsvollen Abfahrt (die Bindung ging nur ein weiteres Mal zu Bruch), machten wir uns auf den Weg zur Seilbahn. Dort fuhren wir mit der Seilbahn (teilweise mit den Ski über den Biketrail) zurück nach Kandersteg.
Trotz kleiner Herausforderungen war das Wochenende auf der Schwarenbachhütte ein voller Erfolg. Die Kombination aus eindrucksvoller Landschaft, gutem Essen und der gemeinsamen Zeit machte das Erlebnis unvergesslich. Wir freuen uns auf die nächste Tour!








Sa 11. Jan. 2025
Anwendungstour Lawinenkurs
Fr 10. Jan. 2025
Lawinenkurs Theorieteil



Mi 8. Jan. 2025
Neujahrshöck, Burgdorf
Gut besuchter Neujahrshöck; 24 Personen finden den Weg in’s B5 um sich auf’s neue Jahr einstimmen zu lassen. Es regnet und die geplanten Wanderungen verschiedener Teilnehmer sind buchstäblich in’s Wasser gefallen.Bei Getränk und Süssigkeiten wird diskutiert über Vergangenes und über das, was das nächste Jahr wohl bringen wird. Freuen wir uns auf das abwechslungsreiche Wanderprogramm 2025.
Hanni Bürgi








Sa 4. Jan. 2025
Schneeschuhwanderun Wasen- Farnialp-Lushütte Eggstall
Teilnehmer: Werner Glanzmann, Claudio Fontana, Mathias Niederhauser,Margaretha Leuenberger, Elisabeth Brunner, Monika Knothe, Annelies Schneider, Armin Kohler Lilo Begert, Ueli Wüthrich und Manuela Testa.
Wie ich schon in der Ausschreibung angekündigt hatte, verlegte ich die Tour aufgrund der guten Schneeverhältnisse in die Region. Die Wettervorhersage kündigte je nach Höhenlage auf Donnerstag/Freitag Regen und Schnee. Und auf den Sonntag sogar Regen bis auf 2500 m. So entschied ich mich am Mittwoch die Tour auf den Samstag zu verlegen. Wir trafen uns am Samstagmorgen um halb neun in der Stegmatt in Wasen. Mit den Autos fuhren wir in den Hornbachgraben bis zum Punkt 946. Kurz nach der Einfahrt in das Tal kamen uns die ersten Sonnenstrahlen entgegen.
Es gab einen kalten Start bei minus 11°. Zuerst liefen wir ein Stück in den Hochstaule Graben, bevor der Weg in nordöstlicher Richtung zum Farnigrat verlief.Als wir oben aus dem Wald kamen erwartete uns ein traumhafter Tag mit Pulverschnee und Sonnenschein. Nach einer kurzen Rast auf der Farnialp zogen wir unsere Spur (15-20 cm Pulverschnee) zur oberen Lushütte weiter. Auf einer geschützten Sitzbank machten wir eine längere Pause und genossen die traumhafte Aussicht.Auf dem höchsten Punkt noch das Gipfelfoto und weiter ging es durch schöne Winterlandschaft zum Hochänzi und Egstall. Nun konnten wir noch 350 m bei schönstem Pulverschnee den Abstieg ins Tal geniessen. Den Abschlusstrunk gab es in der Hornbachpinte.
Gut genährt von den schönen Eindrücken dieser Tour machten wir uns auf den Heimweg.
Ich danke den Teilnehmern fürs Mitkommen.
Coni Bühler








So 15. Dez. 2024
Sternwanderung Krummholzbad
Nach dem Startkaffee im Krummholzad führte uns Paul Josi auf die Wanderung durch die schöne Winterlandschaft im Heimisbach. Die Route über aussichtsreiche Eggen verlief auf angenehmen, für viele von uns oft unbekannten Pfaden. Am Apéroplatz empfing uns Ernst Wüthrich im warmen Heizungsraum mit einem herrlichen Mont d’Or und feiner Züpfe. Mit Aussicht zum Jura stiegen wir anschliessend wieder ins Tal ab. Der kleine Umweg zu Hansruedi und Marianne für einen Schluck 44er lohnte sich auf jeden Fall. Im Krummholzbad stiessen wir zu der nur halb so grossen Gruppe aus Burgdorf und genossen mit ihnen zusammen die traditionelle Berner Platte. Herzlichen Dank an Ernst und Paul für die tolle Tourenleitung.
Werner Glanzmann






So 8. Dez. 2024
Schneeschuhwanderung Schönisei-Müreegg
Teilnehmer: Werner Glanzmann, Monika Knothe, Annelis Schneider und Lilo Begert.
Da die Wetterprognose am Samstag nicht gerade gut angesagt war verschob ich die Schneeschuhtour auf Sonntag. Die Prognosen waren am Sonntag auch nicht viel besser, aber immerhin Schnee statt Regen. So machte sich eine kleine Truppe am morgen früh Richtung Kemmeriboden/Schönisei auf den Weg. Auf dem Parkplatz angekommen fanden wir ca. 10 cm Neuschnee vor. So liefen wir durch die frisch verschneite Landschaft zur Alp Obre Hubel. Es passte von der Zeit her, hier eine kurze Pause auf der Bank zu machen. Die Tour ging anschliessend weiter über Müreegg, Tannisboden zur Sitenegg. Unser Gipfel von heute. Leider blieb uns einen Weitblick verwehrt. Nun folgte der Abstieg über Pfosteregg, vorder Schönisei und zum Parkplatz. Den Tag liessen wir im Kemmeribodenbad bei einem gemütlichen Kaffee und zum Teil mit einer Meringue ausklingen.
Herzlichen Dank an die Teilnehmer die dem Wetter getrotzt haben und mit auf die Tour kamen.
Coni Bühler








Sa 30. Nov. 2024
Hauptversammlung Gasthof Krone Rüegsbach
HV durchgeführt – vgl. Protokoll

Mi 13. Nov. 2024
Schlusswanderung
Der Start unserer Schlusswanderung begann bei Kaffee und Gipfeli - gespendet von Ursula Maurer im Restaurant Grütli Wasen. Um 10:45 Uhr starteten wir, 36 Personen, gemächlich unsere Wanderung. Der Weg führte uns über Unterwiden - Hub - Haslebach nach Sumiswald. Vor dem Mittagessen im Landgasthof Bären wurden wir mit einem Apero, gespendet von Julius Graf überrascht. Julius feierte kürzlich seinen neunzigsten Geburtstag. «Herzliche Gratulation und besten Dank» Zum Mittagessen sind erfreulicherweise fünf Nichtwandernde zu uns gestossen. Somit nahmen an diesem Anlass 41 Personen teil. Zwischen dem Essen und dem Dessert benutzte ich die Gelegenheit zu einem Rückblick und einem Blick in die Saison 2025. Nach dem Dessert und Kaffee beendeten wir die Wandersaison 2024
Bericht Hansueli Siegenthaler. Fotos Rösli Siegenthaler.








So 3. Nov. 2024
Schlusswanderung Rägeflüeli - Studberg
Teilnehmer: Ruth Flury, Werner Glanzmann, Mathias Niederhauser, Henriette Fenner, Alexandra Hense, Susanne Glauser, Margaretha Leuenberger, Regula Lüthi, Werner Lüthi, Monika Knothe, Peter Haselbacher, Paul Aebi, Kathrin Glauser, Maria Heeb, Ruth Sommer und Res Neuenschwander
Auch bei der letzten Wanderung von diesem Jahr war kurz vor dem Start etwas Improvisation gefragt. Denn der Zug in Hasle Rüegsau fiel wegen eines Bahnereignisses aus. Also holten wir unsere Autos und fuhren bis nach Langnau, so dass wir den nächsten Zug erreichten. Von da an klappte dann wieder alles wie geplant. Im Eigenthal angekommen lichtete sich auch der Nebel und wir hatten schon bald herrliches Herbstwetter. Ich habe mich gefreut, dass sich so viele (17) Teilnehmer*innen mit mir auf den Weg machten. Dieser führte uns zuerst am Bach entlang, anschliessend über Meiestoos, Rosebode und Gumm auf das Rägeflüeli. Der Weg führte immer wieder durch moosige Herbstwälder und über schöne Alpen.
Oben auf dem Gipfel angekommen hatten wir traumhafte Sicht auf die Berge (z.B. Mittagsgüpfi, Pilatus, Glärnisch…) und das Nebelmeer. Von hier stiegen wir etwas ab, bevor wir zum höchsten Punkt unserer Tour dem Studberg (1603m) aufstiegen. Der Abstieg folgte zuerst über den Kamm Richtung Trockemattsattel und über Hundhubel ganz ins Tal hinunter. Hier machten wir gemeinsam einen gemütlichen Ausklang dieser Tour/Jahr im Lindenstübli. Die Sonne hatte sich langsam rar gemacht und so traten wir unsere Heimreise auch an.
Herzlichen Dank den Teilnehmern*innen für die gemeinsame Wanderung.
Cornelius Bühler








Sa 2. Nov. 2024
Rück- und Ausblick (neues Datum)
Wir haben uns heute zum Rück- und Ausblick im Spatzenäscht getroffen. Gemeinsam mit dem Aktionstag wurden fällige Arbeiten erledigt wie neue Türeen für das Holzlager gebaut, das Dach und die nähere Umgebung geputzt. Schlieslich gabs noch einige Fotos der vergangenen Saison zu sehen sowie das umfangreiche und interessante Programm 2025 für JO & KiBe & FaBe wurde vorgestellt.




Mi 30. Okt. 2024
Wanderung Bümpliz - Riedern - Eymatt
Um 09 Uhr empfing ich die gutgelaunte Gruppe am Bahnhof Bümpliz-Nord und hiess sie willkommen. Nach einigen Schritten betraten wir das Bistro Fellergut zu Kaffee und Gipfeli. Gegen 10 Uhr starteten wir 27 Teilnehmer*innen unsere Wanderung Richtung Gäbelbach, über das Napoleonsbrüggli, Riederen, Stürleren und Eymatt zum Mittagshalt. Anschliessend wanderten wir weiter dem Wohlensee entlang. Via TCS-Zeltplatz und Bremgartenwald trafen wir um 13:30 Uhr im Restaurant Tscharnergut ein. Um 15:08 Uhr verliess die Gruppe mit guter Laune Bümpliz wieder. Wir erlebten eine sehr schöne und manchmal mystische Nebelwanderung.
Leitung und Bericht Klaus Kopp. Fotos Hansueli Gerber







So 20. Okt. 2024
Wanderung Saignelégier-Doubs-Le Noirmont
Leitung: Paul Aebi
Teilnehmende: Henriette Fenner, Ruth Flury, Werner Glanzmann, Susanne Glauser, Peter Haslebacher, Monika Knothe, Margaretha Leuenberger, Anna und Fred Langenegger, Regula und Werner Lüthi, Andreas Neuenschwander, Annelies Schneider
Wegen den allgemein nassen Verhältnissen erfolgt der Abstieg zum Doubs von Saignelégier anstelle von Le Noirmont aus.
Nach einem wohltuenden Morgenkaffee im kleinen Bahnhof-Buffet von Saignelégier ziehen wir um 10 Uhr los zu unserer Wanderung. Vorbei an der Kirche erreichen wir bald den Dorfrand und wandern über Weiden dem Doubs entgegen. An der Kante zum Doubs-Tal können wir von einem Aussichtspunkt zum kleinen Grenzdorf Gumois hinabblicken. Zum Glück ist es auch unten nelbelfrei!
Wir steigen nun südwärts durch Wald und vorbei am stattlichen Bauerngut Belfond-Dessous hinab nach Le Theusseret und sind nun unten am Flussufer. Der schöne Weg führt nun entlang dem Grenzfluss über La Goule weiter zum Pt. 545. Die Bäume und der Boden sind stark von Moos bewachsen, teils hängt das Moos wie Bärte von den Bäumen. Dann öffnet sich der Blick wieder zum Fluss, wo sich wunderbare Spiegelbilder ergeben.
Unser Rastplatz am Ufer des Flusses ist zwar schöne gelegen und bietet allen Platz zum Sitzen. Aber weil es schattig und feucht ist, fällt die Rast kürzer aus. Um 13:30 beginnen wir mit dem steilen Aufstieg über den Briefträgerweg Richtung Le Noirmont. Das schmale Weglein windet sich in vielen Spitzkehren den Hang hoch. Einige Felsstufen werden dabei über Eisenleitern überwunden. Es ist heute kaum vorstellbar, dass früher über diesen Weg die Postzustellungen an die Siedlungen unten am Doubs erfolgten.
Ab der Weide von Le Cerneux Crétin wir der Weg wieder flacher, steigt aber weiterhin an bis wir den Hof von La Seigne aux Femmes erreichen. Nun sind die Häuser von Le Noirmont bereits sichtbar. Der Wanderweg führt entlang vieler Dolinen etwas abwärts und erreicht durch eine letzte Waldpassage das Wanderziel in Le Noirmont.
In der Gartenwirtschaft des Hotel-Restaurant du Soleil lassen wir den schönen Herbst-Wandertag an der Soleil ausklingen bevor wir mit dem Zug via Neuenburg zurück ins Emmental reisen. Auf der Abfahrt nach Neuenburg grüsst der verschneite Alpenkamm im schönen Abendlicht.
Paul Aebi








Mi 16. Okt. 2024
Wanderung Lavaux Rebenweg
23 Wandernde nahmen am frühen Morgen bei Nebelwetter die Reise an den Genfersee in Angriff. Wir starteten in St.Saphorin mit Gipfeli und Kaffee in der altehrwürdigen Auberge de L’Onde, ein sehr altes, gediegenes Restaurant, wo wir herzlich empfangen wurden.
Beim Start der Wanderung, die uns durch das ganze Lavauxgebiet führt, zeigte sich der Nebel mystisch über dem See. Das Lavaux gehört übrigens zum Unesco Welterbe, somit ist es auch geschützt vor Überbauung und muss in der ursprünglichen Art erhalten werden.
Wir kommen an Weindörfern vorbei mit klingenden Namen wie St.Saphorin, Rivaz, Epesses, Dezaley, Grandvaux, Villette, die vielen bekannt sind als ausgezeichnete Weine, die hier im Lavaux produziert werden.
Nach der Mittagsrast in einer lauschigen Weinlaube oder gemütlich auf einer der vielen Mäuerchen, nahmen wir den ersten von drei, etwas steileren Anstiegen unter die Füsse und da zeigte sich auch schon zaghaft die Sonne! Das nächste Dorf heisst Riex. Weiter wanderten wir hoch über dem See den Terassen der Rebberge entlang. Immer mehr zeigte sich auch die Aussicht über den See zu den französischen Alpen, Richtung Wallis und Lausanne, Genf. Weit unten die Strasse und Bahn, klein wie Spielzeuge! In Grandvaux war der höchste Punkt, nun gings kontinuierlich bergab bis nach Lutry, der schönen Seepromenade entlang bis ins Restaurant Rivage, wo wir doch noch wohlverdient den hiesigen Wein geniessen durften. Auch der Himmel wurde zum Schluss noch blau! Es war eine sehr schöne Wanderung mit vielen Eindrücken.
Bericht und Fotos Annerös Jost








Sa 12. Okt. 2024
Allwettertour
Die Wetterprognosen auf das Wochenende waren nicht gerade berauschend. Auch für eine Allwettertour reicht normalerweise ein verregneter Tag. Deshalb entscheid am Montag für eine Wanderung. Wir haben den richtigen Tag gewählt. Nicht purer Sonnenschein jedoch erst Regen bei der Ankunft in Wilderswil.





So 6. Okt. 2024
Wanderung Gross Aubrig
Bei der Anreise hatte der Zug in Olten bereits 25 Minuten Verspätung die wir im Bahnhof bei einem feinen Kaffe überbrückten. Dank einem Sprint in Zürich kamen wir trotzdem pünktlich bei der Staumauer am Wägitalersee an. Die steilen Stellen auf unserer Wanderung waren wegen dem vielen Regen glitschig, so änderte ich sicherheitshalber das Tourenziel vom Gross Aubrig auf den Chli Aubrig. Dem See entlang begegneten wir vielen Fischern die am Würmli baden waren. Nun folgte der Aufstieg über Eggstofel hinauf ins Hochmoor bei Nüssen. Der Blick zurück ins Wägital und auf die überzuckerten Gipfel rundum lohnte sich allemal. Über die Wildegg gelangten wir anschliessend auf den aussichtsreichen Gipfel des Chli Aubrig. Nach der Gipfelrast besuchten wir das gemütliche Alpbeizli Wildegg und stiegen über Alpweiden und durch Wälder ins Chilentobel ab. Durchs wildromantische Tobel gelangten wir zum Eubach und dem Bach entlang an den Sihlsee nach Euthal zur Bushaltestelle. Die lange Rückreise über Einsiedeln und dem Zürichsee entlang verlief dann ohne Zwischenfälle.
Teilnehmende: Cornelius Bühler, Alexandra Hense, Mathias Niederhauser, Regula und Werner Lüthi, Margaretha Leuenberger, Ruth Sommer, Maria Heeb
Werner Glanzmann








Mi 2. Okt. 2024
Wanderung Arlesheim - Gempen - Liestal
Glück gehabt,mit Sonnenschein wurden wir in Basel empfangen und im Hotel Viktoria ausgezeichnet mit Kaffee und Gipfeli bedient. Mit dem gelben Tram erreichten wir daraufhin Arlesheim mit dem wunderschönen Dom. Mit einem kleinen Umweg kamen wir zum Parkgarten Ermitage und entlang den malerischen Weihern zum Wanderweg Richtung Schönmatt. Weiter aufwärts und kurz vor Gempen war der höchste Punkt der Wanderung erreicht,kurz danach endlich!!! auch der Mittagshalt. Abwärts Richtung Liestal durchwanderten wir eine ziemlich abwechsungsreiche Landschaft und gelangten direkt zum Bahnhof und nach kurzer Zugfahrt trafen wir in Olten ein zum Schlusstrunk im Gleis 13. Ein Bravo an alle Teilnehmer – die Wanderung war doch ziemlich anstrengend. Anna








Mi 18. Sept. 2024
Wanderung St. Erhard - Dagmarsellen
Am morgen fuhren 21 Senior*innen mit dem ÖV nach Sursee zum Kaffeehalt in der Bäckerei Weibel. Danach mit dem Bus zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung nach St.Erhard
Bei angenehmen Temperaturen,ein wenig Sonnenschein und etwas eingeschränkter Fernsicht,wanderten wir via Breitloo,Berghof und Waldächer zum Mittagshalt am Egolzwilerberg.
Gestärkt gings nun weiter via Santeberg und Wasserloch nach Dagmersellen ins Restaurant Rössli zum obligaten Umtrunk. Rückreise mit dem ÖV nach Hasle-Rüegsau.








Sa 14. Sept. 2024
Wanderung Schwarzenegg - Honegg - Innereriz
Kaum zu glauben: vor einer Woche liefen wir noch in kurzen Hosen und T-Shirts rum...und nun Schnee bis fast 1’000 m! Nach einer Zugfahrt vom Emmental nach Thun, brachte uns der Bus hinauf ins prächtig gelegene Dorf Schwarzenegg. Von hier ging es, begleitet von Regenschauern, auf Schusters Rappen zuerst flach, dann sanft ansteigend über Weiden und durch Waldabschnitte nach Chürzi, Kapfern und Chnubelegg zum Gratrücken der Honegg. Bei klarem Wetter wäre von hier allerhand zu sehen gewesen, aber eben nur wäre, denn mittlerweile marschierten wir im dichten Nebel… Bei aufkommender Bise wurden Mützen und Handschuhe aus den Rucksäcken geholt. Und das am 14. September… Der Weiterweg führte über offene Weiden über Ober- und Unter-Scheidzaun und durch das Rotmoos hinunter nach Innereriz. Bevor wir den Bus nach Thun bestiegen, liessen wir bei Kaffee und Nussgipfel den gelungenen, wenn auch etwas garstigen Wandertag in der “Säge” ausklingen.
Vielen Dank für das Teilnehmen an meiner Leiter-Premiere! :-)
Mathias Niederhauser
Teilnehmer: Susanne Glauser, Ruth Sommer, Monika Knothe, Annelies Schneider, Marianne und Samuel Gerber








Sa 7. Sept. 2024
FaBe Wochenende Winteregg
Samstag 7.9.2024
Nach und nach trudeln alle Familien bei der Hütte ein. Nach einem Kaffee – die Kinder erkunden derweil die Umgebung – machen wir uns auf an die Felsen. Ein grosser Block bietet alles, was die Kinderherzen (oder die Elternherzen?) begehren: Einfache Platten, ein Minigrätli, Wandkletterei und eine Drachenhöhle. Bei einigen steht der Bau einer Seilbahn sehr hoch im Kurs. Ihr Projekt, mittels Seilbahn das Gastertal zu überqueren, müssen wir leider aufgrund der vorhandenen Seile aufgeben. Dafür rasen sie kurz darauf einer Fichte entgegen. Das Ratespiel, was es zum Nachtessen gibt, funktioniert nicht mehr – alle tippen vorneweg auf Älplermakkronen, warum nur? Gemeinsam wird gerüstet, geschnitten, gedünstet, gekocht – und viel gegessen. Anschliessend gespielt, geplaudert und im Stall an der Boulerwand fleissig geschraubt. So werden auch die aktivsten Duracell-KiBeler irgendwann müde und es kehrt Ruhe ein.
Sonntag, 8.9.24
Bei einem grosszügigen Morgenessen werden die Aufgaben für den Morgen verteilt. Für die Kinder gibt es nebst Klettern verschiedene Posten an den Blöcken der Winteregg. Wer wagt zu schwingen am Riesenpendel? Wer weiss, wie Abseilen und kann danach am Seil selber aufsteigen? So geht der Morgen schnell vorbei und bald kommt der erste Nieselregen. Einige wagen sich noch an die Überschreitung der drei Blöcke – die Winteregg Haut-Route – wo der Umgang mit dem kurzen Seil essenziel ist. Dann treibt der Regen auch diese verwegenen Bergsteiger in die Hütte. Bald ist geputzt und abgeschlossen und mittels Bahn oder Fussweg gelangen alle zurück nach Kandersteg. Herzlichen Dank allen Eltern fürs Anpacken, Mitdenken und dabei sein. Es war schön.
Florian Zwahlen, Habstetten, 16.9.2024







Mi 4. Sept. 2024
Wanderung Allmendingen - Spiez
Die unbeständige Wetterlage von den ersten Septembertagen
verhiess nichts gutes für die Mittwochswanderung.
Am Dienstagvormittag fiel die Entscheidung,trotz Regenansage
die Wanderung zu wagen.
Ein speditiver Service im Restaurant Kreuz in Allmendingen
mit Kaffee und Gipfeli sorgte dafür dass wir die Wanderung
mit 19 Personen bei trockenem Wetter um 9.30 Uhr starten konnten.
Auf schönen Waldwegen Richtung Guntelsey und überqueren der
Autobahn erreichten wir nach ca.1Stunde den Aussichtspunkt
Gwattegg, mit einem wunderschönen Ausblick auf einen Grossteil
des Thunersees und der Stadt Thun mit Umgebung.Leider war die
Sicht Richtung Alpen durch eine Nebelbank verdekt.Weiter ging
die Wanderung beim Strättlig Turm vorbei und hinunter in
die Kanderschlucht und auf der anderen Seite wieder hinauf aufs
Plateau von Moosegg und Riedern.Mit einem kleinen Umweg
zum Spiezmoosweiher erreichten wir nach 4Stunden Wanderzeit
den Bahnhof Spiez.Im Restaurant „Spiezer“ erholten wir uns auf
der Terrasse unter Sonnenschirmen mit Speis und Trank.
Dank des guten Wetters und angenehmen Temperaturen waren
wir alle zufrieden und froh diese Wanderung ohne Probleme
gemeistert zu haben.
Vielen Dank an alle Teilnehmer.
Photos:Hansueli Gerber Text:Fritz Rickli








Sa 31. Aug. 2024
Wanderung "Frühvogel" Wasserscheidi-Bürgle
Organisation/Leitung: Cornelius Bühler
Teilnehmer: Alexandra Hense, Werner Glanzmann, Sonja Steiner, Rolf Steiner, Susanne Glauser, Henriette Fenner, Armin Koller Werner Lüthi und Regula Lüthti.
Für alle Teilnehmer dieser Wanderung hiess es den Wecker sehr früh stellen. Denn wir trafen uns bereits um 03.30 Uhr in Hasle Rüegsau. Mit dem Auto fuhren wir zur Wasserscheide im Gantrisch. Kurz nach halb fünf liefen wir los. Es war trockenes und relativ warmes Wetter. Die erste Stunde mussten wir noch mit unseren Lampen laufen, denn der Weg war steil und vom Wasser ausgewaschen. Ab Morgetepass war schon ein schöner Morgen erkennbar. Wir kamen rechtzeitig auf der Bürgle an, so dass Alexandra und ich vor Sonnenaufgang unsere „Mitwanderer“ mit einem Becher heissen Kaffee, Zopf und Käse überraschen konnten. Bei der letzten Frühvogelwanderung war der Kaffee vermisst worden und das wollte ich dieses Jahr ändern.
Nachdem wir den Sonnenaufgang gesehen und bildlich festgehalten hatten, zogen wir weiter. Der Weg führte nun zu Gemsflue, Morgentepass, Scheibenspitz und zum Übergang Schwalmere. Nun folgte der Abstieg zur Nünenalp, wo wir noch einen Einkehrschwung machten und ein wenig die schöne Morgenstimmung genossen. Genährt von dem schönen Erlebnis machten wir uns auf den Heimweg.
Herzlichen Dank den Teilnehmern für die gemeinsame Wanderung.
Cornelius Bühler








Sa 24. Aug. 2024
Klettern - Göscheneralp
Am Samstagmorgen fuhren wir um halb acht Richtung Staumauer in Göschenen. Nach einer Nacht im Zelt waren wir alle froh um einen Kaffee während dem schönen Sonnenaufgang. Danach gingen wir zum wunderschönen Klettergarten am See. Nach dem Klettern ging es um 4 Uhr dann wieder zurück zum Zeltplatz. Dann sprangen wir kurz in den kalten See. Nun kochten ein paar und die anderen gingen nochmal kurz in einen Klettergarten in der Nähe. Zum Znacht gab es leckere Fajitas und danach ging's ins Zelt. Nach einer regnerischen Nacht packten wir unsere Zelte zusammen und gingen mit dem Auto und dem Zug zurück.




Fr 23. Aug. 2024
Alpinklettern Pucher - Gwasmet
Der Letzte der Hundstage hat es noch einmal in sich. Die Sonnenseite des Maderanertals und der Spätnachmittagsanstie zur Windgällenhütte drückt uns dreien den Schweiss aus den Poren. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir auf der Hütte und nach kurzem Jassunterricht (Das Ass ist die höchste Karte, aber wenn Trumpf ……… und bei Unenuf …..) gehts dann auch schon unter die Decke.
Am Morgen gehts in Richtung zur Lücke links vom Gwasmet über Firn und etwas unübersichtlich gestuften Fels. Weiter über den teilweise spitzen Grat über Gwasmet – Pucherplatte – Gipfelkamin auf den Pucher. Runter 4 x Abseilen und zurück über steiles “Gschnafel” zur Hütte.
Nach Bristerner Nitlä, einem “Zäme” (nicht empfehlenswert) und einem Bad im Golzerensee wohlbehalten zurück in Bristen.
Merci Seraina und Dänu für das gelungene Unternehmen



So 18. Aug. 2024
Wanderwoche Olivone
Am Sonntag reisten wir mit dem öV ins Bleniotal, genauer gesagt ins wunderschöne Valle di Santa Maria ins Hotel Campra Alpine Lodge zwischen Olivone und dem Lukmanierpass. Nach der Anreise reichte die Zeit noch für einen Spaziergang in der näheren Umgebung vom Hotel. Von Montag bis Freitag konnten wir beim angenehmen und trockenen Tessinerwetter alle unsere geplanten Wanderungen durchführen. Nach dem ausgiebigen Frühstück fuhren wir meistens mit dem Bus jeweils in zwei Gruppen zum Startpunkt um zu einer längeren und zu einer etwas kürzeren Wanderung aufzubrechen. Manchmal unterwegs oder sicher am Schluss der Tour trafen wir uns wieder und genossen nach dem Durstlöschen das feine Abendessen. Wir bestiegen aussichtsreiche Gipfel wie den Pizzo Rossetto, den Pizzo di Gadrèigh, den Punta di Larescia. Wir wanderten durch malerische Fichten-, Lärchen- und Arvenwälder, über die Pässe Cantonill, Passo delle Columbe, Passo del Sole, Passo dell‘Uomo, Passo di Gana Negra, Passo Bareta oder wanderten hinauf zu den Seen Lago die Campanitt, Lago di Carassina, Lago di Luzzone, Lai da Sonta Maria und zum Lai Blau. Nach einer erlebnisreichen Wanderung konnten wir bei einem feinen Merlot del Ticino das Abendessen geniessen und bei angeregten Gesprächen den Abend ausklingen lassen. Mit einer motivierten und unterhaltsamen Wandergruppe konnten wir auf den 10 Touren unfallfrei unterwegs sein und eine spannende und gesellige Wanderwoche erleben. Am Fotohöck im November erhalten die 17 Teilnehmenden von Kathrin eine Zusammenstellung der einzelnen Tourenberichte und Paul präsentiert uns anhand von Fotos Eindrücke unsrer Wanderwoche.
Reiseleitung: Margaretha Leuenberger; Tourenleiter: Kathrin Glauser, Cornelius Bühler, Werner Glanzmann; Teilnehmende: Paul Aebi, Anna und Alfred Langenegger, Susanne Glauser, Henriette Fenner, Regina Moor, Annelies Schneider, Ruth Pena-Sommer, Monika Knothe, Marianne und Samuel Gerber, Lilo Begert, Ueli Wüthrich.
Werner Glanzmann







Fr 16. Aug. 2024
Clubhöck
Gerne blicke ich auf den gemütlichen Clubhöck im August zurück, der bei der Brätlistelle Spatzenäst an der Emme stattfand. Eine vielfältige Runde aus Familien mit Babys, Schulkindern, Sektiöndlerinnen und Senioren kam zusammen, um gemeinsam einen entspannten Sommerabend zu verbringen.
In lockerer Atmosphäre wurde gegrillt, gegessen und angestossen, während die Gespräche von vergangenen Bergtouren bis hin zu zukünftigen Wanderplänen reichten. Das Buffet war reich gedeckt mit allerlei feinen Salaten und Desserts, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war.
Es war ein schöner Anlass, ohne Programm, ohne ambitionierte Ziele, sondern mit dem Fokus aufs Da-Sein und Geniessen. Ein Grosses Merci, an alle die dazu beigetragen und mitgenossen haben.

Sa 10. Aug. 2024
3-Tageswanderung. Göschenen-Furka-Gotthard
Organisation/Leitung: Cornelius Bühler,
Teilnehmer: Alexandra Hense, Paul Aebi, Margaretha Leuenberger, Werner Lüthi, Regula Lüthi, Ruth Pena-Sommer und Armin Koller.
Dieses Jahr starteten wir mit unserer Tour am Stausee der Göscheneralp. Kurz vor 11 Uhr liefen wir los. Zuerst ging der Weg über die Dammkrone. Wunderschöne Bilder konnte man hier mit dem blauen See und dem dahinterliegenden Dammagletscher machen. Schon bald zog der Weg steil nach oben und er verlangte viel Kraft, denn die Sonne war um die Mittagszeit sehr stark. Die erste Pause legten wir in den Alprigenplatten ein. Später stiegen wir zwischen grossen „Chempen“ und Schneefeldern weiter nach oben. Immer wieder mussten wir den Weg genauer suchen, denn er war in diesem lebendigen alpinen Gelände nicht immer vor der Nase. Angekommen auf der Lochberglücke genossen wir den wunderschönen Ausblick über die weite Bergwelt. (Schon mit dem Ausblick für die nächsten 2 Tage) Der Abstieg war am Anfang steil und weiter unten kamen schöne blühende Wiesen zum Vorschein. Der letzte Anstieg war nochmals sehr anstrengend, denn die Sonne brannte uns so richtig entgegen. In der Albert-Heim-Hütte angekommen musste zuerst mal der Durst gelöscht werden. Nach einem guten Essen legten wir uns schon bald gesättigt, müde von der Anstrengung und dem Erlebtem schlafen.
Am 2. Tag starteten wir kurz nach 06.00 Uhr, denn der Weg war heute weit zum nächsten Etappenziel. So stiegen wir zuerst etwas von der Hütte ab. Ab hier war es zunächst ein alpiner Weg, der durch das Gebirge schlängelte. Einen kurzen Fotohalt gab es, weil die Sonne den Gletscher unterhalb des Galenstocks in ein schönes warmes Licht tauchte. Wir liefen unter dem „Chli Bielenhorn“ vorbei und stiegen zur Sidelenhütte auf. Ab hier ging es zum Furkapass hinunter, unzählige Kletterer kamen uns entgegen, die an diesem sonnigen Sonntag irgendwo hochkletterten. Wir überquerten die Furkapassstrasse und stiegen zu den stotzigen Firsten auf. Unterhalb des Überganges machten wir unsere zweite längere Pause an einem herrlichen See. Noch ein kurzer Aufstieg und wir sahen in ein weiteres grosses Tal mit dem Blick zum Muttengletscher. Jetzt liefen wir zuerst 350 m runter bevor wir das Tal queren konnten, um den Aufstieg zur Rotondo Hütte in Angriff zu nehmen. Der Weg führte schön angelegt in Weiden und in steiniger/felsiger Landschaft zum Übergang, dem Tälligrat. Nun lag die Hütte nach fast 9 Stunden vor uns und wir konnten auch hier das Ende des Tales sehen, das mit dem Läckihorn, Witenwasserstock und dem Hühnerstock abgeschlossen wurde. Da wir heute früher in der Hütte waren, konnten wir uns auf der Terrasse bei einem kalten Getränk und Kuchen gemütlich austauschen.
Wir starteten unseren 3. Wandertag wieder früh um 6 Uhr. Die morgendliche Stimmung war wunderschön, der Himmel wolkenlos. Zuerst stiegen wir am Seeli vorbei ab bis auf 2400 m, querten den Bach, respektive das Schneefeld, dass diesen noch bedeckte und nahmen den Gegenanstieg Richtung Hühnersattel in Angriff. Diesen erreicht wir nach 1 1/2 Stunden und genossen den 1. Blick ins Bedretto Tal und zum Basodino. Nun ging es weiter über den Ronggergrat mit toller Aussicht zum Passo di Cavanna (2613 m), unserem Übergang ins Bedretto Tal. Nach einer Pause kurz unterhalb des Passes ging es nun dem Hang entlang und abwärts bis auf 2062 m, wo wir auf den Höhenweg Richtung Val Tremola trafen. Diesem folgten wir in leichtem auf und ab. Im Schlussanstieg zum Gotthardpass konnten wir den Verkehr auf der Tremola beobachten. Um 12 Uhr erreichten wir die Passhöhe und freuten uns, dass noch Zeit blieb für Bier, Most und Glace, bis der nächste Bus fuhr, mit dem wir uns auf den Heimweg machten.
Herzlichen Dank den Teilnehmern für die gemeinsame Wanderung.
Cornelius Bühler








Mi 7. Aug. 2024
Wanderung Saignelégier - Les Reussilles
Via Bern, Neuchâtel, La Chaux-de-Fonds erreichten wir Saignelélegiere. Der Empfang am Startort war alles andere als gemütlich. Es tobte ein heftiges Gewitter in den Freibergen. Nachdem wir aus der Chemins de fer du Jura (Jurabahn) ausgestiegen waren, stürzten wir uns in die Regenausrüstung. Bei strömendem Regen erreichten wir nach 15 Minuten Fussmarsch «über den roten Teppich» das Jura Resort zum Startkaffee. Nachdem fast alle Wetter Apps abgeglichen waren und die regenfreie Prognose sich bewahrheitet hat, starteten wir die Wanderung. Durch typische Juralandschaften, vorbei an zutraulichen Pferden, erreichten wir den idyllischen Etang de la Gruère. Weiter ging es über die Kantonsgrenze nach Les-Reussilles. Bevor wir die Heimreise antraten, wurden wir im Restaurant La Clef mit Durstlöscher und Desserts bedient. Schlussfazit: die ersten und die letzten 15 Minuten der schönen Wanderung begleitete uns Regen und Gewitter. Zwischendurch-drei Stunden zum Teil auch Sonnenschein. Gleichwohl-Wetterglück gehabt!
Leitung, Bericht und Fotos Hansueli und Rösli Siegenthaler








Mi 24. Juli 2024
Wanderung Belalp
Mit voller Erwartung auf einen sonnigen Tag im Wallis, sind 20 Wanderfreunde per ÖV auf dem Weg zu unserer heutigen Wanderung auf die Belalp. Doch beim Verlassen des Tunnels zeigt sich statt Sonne dichter Hochnebel. In der Hoffnung, dass er sich bald auflösen wolle, steigen wir in den Bus nach Blatten. Nach Startkaffee hier im Blattnerhof und anschliessend der Luftseilbahnfahrt nach Belalp sind wir beim Ausgangspunkt der Wanderung und auch in den Nebelschwaden des Hochnebels angelangt. Zur Wanderung haben wir gute Sicht, nur die Fernsicht ist eingeschränkt. Beim Wendepunkt der Rundwanderung bei Nessel ob Hohgibirg machen wir Mittagsrast. Es ist eine sehr schöne Aussichtsstelle mit Blick von den Walliser 4-Tausender auf der einen Seite, (vorausgesetzt der Nebel lässt es zu,) bis zum Aletschgletscher auf der andern Seite. Vorne senkrecht unten sieht man Brig und dahinter das Gebiet zum Simplon. Zur Rückwanderung entlang der Suone hat sich der Nebel verzogen und die Sonne zeigt sich. Während der Wanderung sehen wir eine einmalige bunte Vielfalt von Blumen und Sträucher, wirklich toll. Der Abschluss dieser eindrücklichen Wanderung geniessen wir wieder im Blattnerhof.
Leitung: Alfred Flückiger Bericht und Fotos: Hansueli Gerber








Sa 20. Juli 2024
Wanderung Gfellen - Stäfeliflue - Gfellen
Leitung: Paul Aebi
Teilnehmer: Coni Bühler, Werner Glanzmann, Susanne Glauser, Margaretha Leuenberger, Ruth Peña-Sommer
Leider musste Kathrin wegen einer Erkrankung als Tourenleiterin passen. Aufgrund des Wetterberichtes musste die Tour auf Samstag vorverlegt werden.
Zu sechst starteten wir um 8 Uhr in Gfellen zu unserer Tour. Die Einlaufstrecke war ultrakurz, dann ging es meist im Schatten stetig bergauf. Zuerst durch steiles Wiesengelände dann durch Waldpartien zur Alp Risete und hoch zur Risetenegg, wo wir eine Trinkpause einlegten. Über den folgenden, Zickzackweg gewannen wir rasch an Höhe und hatten oberhalb des Waldes schöne Ausblicke ins Entlebuch. Über ein steiles Couloir erreichten wir den Grat und kurz darauf um 10.40 Uhr den Gipfel der Stäfeliflue.
Obwohl noch zeitig, einigten wir uns zur Mittagspause auf dem Gipfel. Bereits hatten sich zahlreiche Quellwolken gebildet, die uns leider die Sicht zu den Alpen verwehrten. Umso schöner war der Blick hinaus über die Hügellandschaft des Entlebuchs.
Der Abstieg führte uns über den Grat zur Blaue Tosse. Wir liessen es uns nicht nehmen zum Gipfelkreuz aufzusteigen und nochmals die Aussicht zum Schimbrig und ins Entlebuch zu geniessen. Danach tauchen wir südseitig in den Bergwald ein und steigen via Mittlisthütte hinab nach Gfellen, wo wir um 13.15 Uhr ankamen.
Gerne löschen wir unseren Durst auf der grossen Terrasse des gleichnamigen Restaurants, bevor wir die Rückfahrt von dieser angwechslungsreichen Tour antraten.
Paul Aebi
(Fotos: Coni Bühler und Paul Aebi)







Do 11. Juli 2024
Wanderung Ramslauenen - Griesalp
20 Wanderfreudige haben sich zur Tour auf die Griesalp angemeldet. Schön,dass Werner Glanzmann uns heute begleitet und der Senioren-Wandergruppe seine Aufmerksamkeit schenkt. Der Entscheid die Wanderung auf Donnerstag zu verschieben, hat sich als richtig erwiesen. Wohl regnet es auf dem Weg zum Bahnhof noch, aber bald weicht der Regen der Sonne. Nach der gemütlichen Sesselbahnfahrt von Kiental nach Ramslauenen,werden wir von Frau Reichen im Berghaus freundlich begrüsst und bedient. Kurz vor 11 Uhr starten wir unsere Wanderung über den Guggerweg in Richtung Tschingelsee. Beim Rest. Alpenruh zieht es Peter vor, den Bus auf die Griesalp zu nehmen; der Abstieg hat ihn erschöpft und geschwächt.Urs begleitet ihn. Dem Tschingelsee entlang erfreut uns der Anblick schottischer Hochlandrinder, zahlreiche Natternköpfe zieren den Wegrand und sogar Türkenbund gibt es zu bewundern. Nun folgt der steile Aufstieg zum Hexenkessel, wo enorme Wassermengen durch schmale Felspartien hinunterdonnern. Das Rauschen begleitet uns weiterhin und immer wieder fällt der Blick hinunter zum einzigartigen Wasserspiel. Um 15 Uhr erreichen wir die Griesalp wo wir Peter und Urs treffen und gemeinsam draussen beim Hotelzentrum den Durst löschen- und Süssigkeiten geniessen können. Über die spektakuläre Postautostrecke zum Tschingelsee hinunter kehren wir zufrieden über den geglückten Wandertag nach Hause zurück.
Fotos und Bericht: Hanni Bürgi








Mi 26. Jun. 2024
Wanderung Krauchtal - Stettlen
Nach dem obligaten Kaffee/Gipfeli halt, starteten wir in Krauchthal. Dem Chrouchtalbach entlang nach Hub. Von hier gings bis zum Mittagshalt Mülistei immer «obsi». Durch Wald und Feld mit vielen bunten Blumen am Wegrand nach Ferenberg und weiter hinunter zu unserem Ziel Stettlen. Im Restaurant Linde reichte die Zeit den Durst und Glust nach Glace zu stillen. Das Wetterglück war auf unserer Seite. Kaum im Zug entlud sich ein Gewitterregen.
Leitung, Bericht und Fotos Rösli Siegenthaler








Sa 22. Jun. 2024
Leichte Hochtour auf den Dossen
Der Dossenhüttenwart war gerade dabei, den Eingang der Hütte aus dem Schnee auszugraben, als ich ihn ein paar Tage vor der geplanten Tour anrief. Er werde die Hütte frühstens in 14 Tagen öffnen, zuviel Schnee. Auch der Grat sei noch hochwinterlich verwechtet. Schliesslich zeigte auch das Wetter, dass eine Tour in der Höhe nicht angemessen war, weil auch an diesem Wochenende viel Niederschlag prognostiziert wurde.
Somit fuhren wir am Sonntag morgen mit Zug und Bus nach Lommiswil, stiegen zum Einstieg des Brüggligrates hoch und genossen die anregende Kletterei. etwa 8 Seilschaften verfolgten uns uns – wohl DIE Alternativtour heute.
Habstetten, 28.7.2024 / Florian Zwahlen



So 16. Jun. 2024
Wanderung Eischoll-Moosalp-Bürchen
Organisation/Leitung: Cornelius Bühler
Teilnehmer: Mathias Niederhauser, Alexandra Hense, Susanne Glauser Margaretha Leuenberger, Paul Aebi, Kathrin Glauser, Maria Heeb, Armin Kohler, Ueli Wüthrich und Lilo Begert.
Erstens kommt es anderes, zweitens als man denkt. So musste ich wetterbedingt die Tour von Samstag auf den Sonntag legen. Der Start für diese Tour ging für mich als Wanderleiter etwas „in die Hosen“. Wir sassen gemütlich am „Zmorge“ Tisch als mein Handy klingelte und Paul Aebi fragte wo ich sei. Ich stellte fest, dass ich zu spät war! Da die nächste Zugverbindung eine Stunde später war, vereinbarte ich mit Paul, dass sie auf meine Kosten einen Kaffeehalt einlegen. So traf ich eine Stunde später zur Gruppe.
Wir stiegen langsam den Weg hoch und genossen diesen herrlichen Tag. Am Anfang wechselten wir immer wieder mal die Richtung, so dass wir immer andere Perspektiven hatten. Beim „Breite Stäg“ machten wir unsere erste kurze Rast. Anschliessend liefen wir durch schöne Lärchenwälder. Zwischendurch querten wir einige Bäche die ziemlich viel Wasser führten, hier gab es auch schon mal einen nassen Socken, wenn der Schuh zu wenig hoch war. Mittagspause gab es im Gärwerwald, in einer schönen Lichtung mit Panoramablick zum Bietschhorn. Danach nahmen wir den letzten Teil Richtung Moosalp in Angriff. Fast zuoberst gab es wunderschöne Blumenwiesen zum Bestaunen. Durch mein Missgeschick, mussten wir unsere Tour auf der Moosalp beenden, denn das Postauto hätten wir in Bürchen nicht mehr rechtzeitig erreicht.Dafür konnten wir etwas ausgedehnter unser Dessert geniessen. Eine erlebnisreiche Tour ging dem Ende zu und wir traten unsere Heimreise gesättigt von Natur und Dessert an.
Herzlichen Dank den Teilnehmern für die gemeinsame Wanderung.
Cornelius Bühler








Mi 12. Jun. 2024
Wanderung Diemtigtal
Mit 22 gutgelaunten Wanderkolleginnen und Kollegen kommen wir per ÖV hinten im Diemtigtal an. Wir haben das Glück, in diesen regenreichen Tagen und Wochen einen regenfreien Tag erwischt zu haben. Ab und zu lichten sich die Wolken und man sieht sogar Sonnenschein. Nach dem Kaffee im Rest. Eggli in Grimmialp gehts vorerst bergauf Richtung Nidegg. Mit einer Rundwanderung durch die Senggiweid kommen wir hinten wieder hinab ins Tal und nach Vorne bis zum Blauseeli, wo wir den Mittaghalt machen. Von hier weg führt die Wanderung in einem sehr schönen Wanderweg dem Bach entlang via Winteregg – Seebode – Anger bis Riedli. Hier im Rest. Riedli haben wir noch genügend Zeit für unsere Einkehr. Es war eine schöne Wanderung bei angenehmem Wetter.
Leitung, Bericht und Fotos: Hansueli Gerber








Sa 8. Jun. 2024
"Hochtourenstart" Hohgant
Meine Hoffnungen auf einen grossen Wetterwechsel, welche ich im Editorial des aktuellen Bulletins hegte, wurden nicht erfüllt. Am Sonntag vor dem geplanten Hochtourenstart kam die Absage des Hüttenwarts der Gelmerhütte. Viel Schnee, kein Wasser (was ja noch gehen würde), kein Strom und zudem noch eine schlechte Wetterprognose. Also, Planänderung – Wir gehen auf den Hohgant. Von Bumbach gings hinauf über die Luterschwändi an den Einstieg des Ostgrates. Hier nehmen wir die Seile hervor und üben das Gehen am kurzen Seil. Zum Schluss über den steilen Firngrat ;-) zum Gipfel. Abstieg über die Kemmeribodenfluh in leichtem Nieselregen, am Brünneli vorbei runter in den Kemmeriboden und zur «Cuppä» ins Alpenrösli. War schön mit euch unterwegs zu sein - Das nächste Mal wieder einige hundert Höhenmeter weiter oben.
Küsu, Dänu, Armin, Ändu, Stifu, Sämu






Mi 29. Mai 2024
Wanderung Aarwangen - Roggwil
Trotz unstabiler Wetterlage und den immer schlechter werdenden Prognosen, haben sich 23 Personen zur Wanderung Aarwangen – Roggwil angemeldet. Das Rest.” Wilder Mann “ in Aarwangen öffnet um 10 Uhr und wir sind pünktlich da zum Startkaffee. Die Wanderung führt uns beim Schloss Aarwangen vorbei, auf Naturwegen, etwas abseits der Aare zum Wasserkraftwerk Wynau. Weiter geht’s der Aare entlang – oft verhüllen Sträucher den Blick auf den hochwasserführenden Fluss – zur Kirche Wynau. Da beginnt es leicht zu regnen und die Mittagspause fällt dementsprechend kurz aus. Ein schmaler, abwechslungsreicher Weg führt uns weiter der Aare entlang bis kurz vor Murgenthal, wo wir die Hauptstrasse überqueren. Das Wasser begleitet uns weiterhin, nicht nur vom sanften Regen der vom Himmel fällt, sondern auch vom Gewerbekanal linkerhand und der Murg auf der rechten Seite. Die Zeit um den geplanten Zug in Roggwil zu erreichen ist knapp, doch bei der Überquerung der Murg realisieren wir, dass es doch noch reichen könnte und wir legen einen Zaggen drauf und...es reicht. In Langenthal machen wir einen Zwischenhalt, um im Rest. “ Dogans “ beim Bahnhof einzukehren.
Leitung: Paul Josi/Hanni Bürgi Bericht und Fotos Hanni Bürgi








So 26. Mai 2024
Wanderung Arvigrat
Ein Zwischenhoch ermöglichte uns in diesem nassen Monat die Wanderung über den Arvigrat bei einigermassen schönem Wetter durchzuführen. Ein paar Felder vom Restschnee konnten wir umgehen und überqueren. Von Wolfenschiessen folgten wir der Engelberber Aa bis Nechimatt, der Talstation der Diegisbalmbahn. Die Selbstbedienung der beiden „Buiräbähnli“ Diegisbalm und Oberalp ging ganz einfach: Einsteigen, Türe schliessen, Knopf drücken und schon fährt es. Von Oberalp stiegen wir zum Miserengrat und in den Sattel zwischen Gräfmattgrat und Arvigrat hoch. Nach einem kurzen Aufstieg wo die Felsen mit vielen Flüehblüemli bekränzt waren erreichten wir auf dem Arvigrat den aussichtsreichen und höchsten Punkt unserer Wanderung. Zu den gelben Farben der Schlüsselblumen und der Flüeblüemli gesellten sich die blauen Farbtupfer der Enziane. Der schmale, aussichtsreiche Grat war nicht der ideale Ort um Mittagpause zu machen und wir suchten uns etwas weiter unten ein gäbigeres Plätzli. Nun folgte ein längerer Abstieg über und zum Teil knapp neben dem Grat auf einem spannenden mit Wurzeln durchsetzten Weglein. Unten am Grat angekommen folgten wir am Rand von bunt blühenden Weiden dem Wanderweg bis zum Ächerlipass. Auf der Alp Chieneren konnten wir bei Res den feinen Alp-Sprinz kaufen und nebenan im Alpbeizli unseren Durst löschen. Die Wolken verdichteten sich und so nahmen wir den kürzesten Weg nach Wirzweli unter die Füsse. Mit der Gondelbahn und den Shuttlebus erreichten wir dann den Bahnhof in Dallenwil und reisten mit dem Zug wieder nach Hause.
Teilnehmende: Mathias Niederhauser, Susanne Glauser, Cornelius Bühler, Alfred Langenegger, Kathrin Glauser, Paul Aebi, Ruth Sommer.
Werner Glanzmann








Mi 22. Mai 2024
Wanderung Riggisberg - Gibelegg - Wislisau
Nach der Zugfahrt ins Chabisland, gings ab Toffen mit dem Postauto nach Riggisberg. Im Rest. Adler wurde uns das Startkaffee mit Gipfeli serviert. Gespendet von Lilo und Ueli. Nochmals besten Dank. Danach nahmen 18 Teilnehmende die Wanderung, die stetig bergauf Richtung Gibelegg ging, unter die Füsse. Ein kleiner Umweg führte zu einem schönen Ausblick auf den Thunersee. Die Berge waren leider durch die Wolken verdeckt, es hat sich trotzdem gelohnt. Bei einer kleinen Waldhütte machten wir Mittagsrast. Weiter gings durch den grossen Gibeleggwald nach Holzhaus bis Wislisau. Unterwegs gabs noch einen schönen Ausblick Richtung Rüeggisberg und Bütschelegg. Im Rest. Lamm in Wislisau genossen wir noch den obligaten Schlusstrunk oder ein Dessert. Das Verschieben der Wanderung um eine Woche hat sich gelohnt. Ideale Verhältnisse und kein Regen.
Leitung, Bericht und Fotos: Simon Stalder








Mi 1. Mai 2024
Wanderung Burgdorf - Planetenweg - Wynigen
Nach dem Startkaffe im Bistro5 in Burgdorf brechen wir (6 Frauen und 18 Männer) in Richtung Heimiswilbrücke auf. Der steile Aufstig auf den Binzberg vorderte uns zu Beginn recht heraus. Den Mittagsrascht durften wir beim Ferienhaus von Vreni Lüdi geniessen, Vreni herzlichen Dank für die Gastfreundschft und die feinen Cakes. Weiter gings Richtung Kaltacker, in den Chängergraben, wo der Aufstieg Richtung Wynigen einige Schweisstropfen abverlangte. Im Gasthof Linde in Wynigen konnten wir undsere Wanderung bei Getränke und Dessert abschliessen. Danke dem Fotograf für die tollen Bilder. Für mich war es die ich letzte Wanderung, die ich bei angenehmen Wetter durchführen konnte.
Bericht: Ernst Meier/ Fotos Hansueli Gerber








Do 18. Apr. 2024
Skihochtourentage Alpe Devero bis Binntal (anstelle Region Chamonix)
Hochwinterliche Skitourentage von der Alpe Devero ins Binntal.
Teilnehmer: Sämi Stüssi, Falk Ebert, Damaris Ramseier, Werner Ramseier, Marc Schmid, Christoph Lengacher, Seraina Flury, Didier Plaschy
Leitung: Mättu Trüssel, Bergführer: Stef Naef








Do 11. Apr. 2024
Skihochtour Wildhorn
Leitung: Heinz Beer
Teilnehmer*innen: Bruno Bader, Yvonne Brütsch, Andreas Neuenschwander
Zu viert machten wir uns auf den Weg für unsere 2-tägige Tour in die Wildhornhütte und auf das Wildhorn. Noch in der Nacht auf Mittwoch hatte es bis in die Niederungen geschneit, der Wetterbericht für Donnerstag und Freitag war einwandfrei und vielversprechend, für Skitouren jedoch sehr warm. Der Saharastaub vom Vorwochenende war wieder eingeschneit und die Berge weiss, so wies es sich im Winter eigentlich gehört. Mit grossen Schweissperlen auf der Stirne erreichten wir nach dem Mittag die Wildhornhütte und löschten erstmals den Durst. Die unverhältnismässig hohen Temperaturen für den April liessen es zu, dass wir den Nachmittag bereits wie im Sommer draussen an der Sonne verbringen konnten.
Die beiden Hüttenfrauen waren sehr zuvorkommend und wir genossen eine feine Verpflegung und Übernachtung.
Am Morgen war der Schnee gefroren, es war jedoch nicht sehr kalt. Die spezifischen Eigenschaften von diesem Winter zeigten sich deutlich, in den Niederungen unterhalb ca. 1600m kein Schnee, oberhalb 1800 – 2000m überdurchschnittlich viel Schnee. Alle Spalten waren eingeschneit, wir konnten frei nach belieben eine Spur Richtung Gipfel Wildhorn legen. Die Rundsicht ohne jegliche Wolke oder Dunst war genial. Die Temperatur war jedoch überdurchschnittlich, schon früh im Vormittag begann es rasch zu sulzen. Einenteils schön, andernteil stimmt einen das schon nachdenklich. Wie geplant erreichten wir in der vorgesehen Zeit den Gipfel. Res hatte durch seine Corona Erkrankung im Winter immer noch etwas kurzen Atem, daher bevorzugte er unterhalb vom Gipfelhang einen etwas längeren Rast einzulegen und die Kräfte für die Abfahrt zu schonen. Nach einer gemütlichen Pause genossen wir die Talfahrt durch die verschiedenen Schneearten, welche Frühlingstouren bieten. Sulz, etwas Deckelpulver, richtiger Pulver und schliesslich Frühlingsschnee, welchem die Tage gezählt sind. Nach einem Getränk in der Wildhornhütte genossen wir den Rest der Abfahrt, der Schnee reichte noch schön bis auf die Iffigenalp, aber nicht mehr lange….
Ich danke den Teilnehmern fürs Mitkommen und die gemütlichen Stunden, es war eine zufriedene Frühlingstour mit wahnsinngem Wetter, einfach schön.
Tourenleiter Heinz Beer








So 7. Apr. 2024
Wanderung Jura (Roggen)
Bei für diese Jahreszeit sehr angenehmen Temperaturen nahmen wir, eine Gruppe von 18 aufgestellten Leuten um 9 h in Holderbank die heutige Wanderung in Angriff. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg erreichten wir die sehr eindrückliche Burgruine Alt-Bechburg, von wo wir die wunderschöne, aber leider etwas vom Saharastaub getrübte Aussicht geniessen konnten. Weiter wanderten wir über die Schlosshöchi, Roggenschnarz auf den Aussichtspunkt Roggenflue, wo aber die Aussicht leider auch immer noch getrübt war. Zurück nach Holderband geht es über die Bocklismatt.
Leitung und Bericht Ruth Sommer, Fotos Cornelius Bühler








Sa 6. Apr. 2024
Skihochtour Wilerhorn
... Und dann waren's nur noch 3... Somit fragten wir uns, ob wir nun auf einer SAC Tour oder einem Familienausflug waren... ;-) Während andere bei den sommerlichen Temperaturen in die Badi gingen, stiegen wir durch das Jolital auf das Wilerhorn. Sonnig, heiss, einsam - immer wieder schön...
Teilnehmer: Mättu Trüssel, Werner Ramseier
Tourenleitung: Damaris Ramseier








Mi 3. Apr. 2024
Wanderung Kirchdorf - Uetendorfberg - Uetendorf
Alle Tourenleiter kennen das - man hat eine Wanderung vorbereitet - hat die Strecke vielleicht mehrmals rekognosziert - hat mit Mühe ein Lokal für Startkaffee und Schlusstrunk gefunden-und in der Woche des Wandertermins spielt das Wetter verrückt. So habe ich mich für die Wanderung entschieden, obwohl der Wetterbericht ständig gewechselt hat. Trotz Wolken hatten wir zwischen Grosshöchstetten und Konolfingen schon eine gute Sicht aufs Stockhorn. Im Bahnhöfli in Wichtrach trafen wir unsere lieben Kollegen aus der Region Bern zum Kaffee und mit dem nächsten Bus ging's weiter nach KIrchdorf. Von da gelangten wir über Büttstein hinunter ins Gürbetal und ohne grosse Anstrengung kamen wir nach Seftigen zum Mittagshalt. Über Obergurzelen erreichten wir fast trocken das Rest. Alpenblick der Stiftung Uetendorfberg, wo extra für uns Früchtekuchen vorbereitet wurde. Um wieder ein paar Kalorien loszuwerden gab's noch den Marsch hinunter zum Bahnhof Uetendorf, vorbei an der Kirche, die eine interessante Geschichte hat.
Leitung und Bericht: Anna Bürki. Fotos: Hanni Bürgi.







